Faszination Social Gaming
Heute sind wir der Frage nachgegangen, was die Erwartungen von Usern der Social Network- Plattformen sind.
Was suchen wir? Was intessiert und begeistert uns? Was bewegt uns auf Plattformen wie Facebook oder meinVZ regelmäßig aktiv zu
sein? Ein sicher ausschlaggebender Aspekt ist die Suche nach Unterhaltung.
Dies belegen auch die Zahlen des Social Gaming. Wie auch die sozialen Netzwerke wächst auch die Nachfrage an Social Games. Bei Facebook haben sich die Spiele zu einem erheblichen Wirtschaftsfaktor entwickelt. Zinga macht beispielsweise Umsätze die heutzutage weit in die Millionen reichen. Analysten erwarten nur in der USA schon einen Gesamtumsatz des Marktes von 2,18 Millionen Dollar in 2012.
Menschen geben sich gerne im realen Leben als auch in der digitalen Welt Wettkämpfen hin und entwickeln eine Euphorie, wie es Spiele wie World of Warcraft, Mafia Wars oder Farmville belegen. 57 Millionen amerikanische Spieler verzeichnete Farmville im Oktober 2010 und ließ Fernsehsendungen mit den stärksten Einschaltquoten, wie z.B. CSI, NBC Sunday Night Football oder Criminal Minds weit hinter sich.
Interessant ist, dass es der prozentual überwiegende Anteil (53%) an US-Spielern Frauen sind.
Relevant für Unternehmen ist das Social Media Gaming um die Produktaufmerksamkeit erhöhen, Kunden zu aquirieren und um die externe als auch interne Unternehmenskommunikation zu steigern. Sie fragen sich wie? Wir beantworten Ihnen Ihre Fragen gerne in einem unverbindlichen Beratungsgespräch: http://www.abvisco.com/2/de/das-unternehmen/kontakt.html
Quelle Bild: flickr.com/photos/seeminglee/4090892923


Bei den Protesten gegen den Castor-Transport aus der französischen Aufbereitungsanlage La Hague ins Zwischenlager im niedersächsischen Gorleben hatten offenbar einige Teilnehmer andere Absichten. So tauchten nun Berichte und Videos von augenscheinlichen Demonstranten auf, die mit einem Transparent gegen den Castor-Transport und für eine deutsche Autovermietung warben. Dabei handelt es sich um eine gebräuchliche Form des Guerilla-Marketings: Werbende begeben sich dorthin, wo ihnen aufgrund eines anderen Anlasses ein hohes Maß an Aufmerksamkeit sicher ist, und nutzen die Veranstaltung, um auf ihr Produkt oder ihr Unternehmen aufmerksam zu machen.
In den Räumen der Kunststiftung Joan Miró in Palma findet derzeit eine Kunstausstellung mit Rahmenprogramm statt, in der die Stiftung unter dem Titel “els monstres de ca meva – jornades i exposició sobre desprotecció infantil” gegen den sexuellen Missbrauch von Kindern sensibilisieren will. Bei diesen Tagen am 27. und am 28. Oktober finden unterschiedliche Vorträge rund um Kinderschutz statt, darunter finden sich auch Referenten wie Kinderärzte, Forensiker, und der Leiter des Kinder- und Familienzentrums von Mallorca, Serafin Carballo. Gleichzeitig eröffnet die Stiftung am Abend des 27. Oktober eine knapp dreiwöchige Ausstellung rund um das Thema Kindesmissbrauch, während der auch Zeichnungen und Gemälde von Kindern ausgestellt wurden, die in ihrer Kindheit selbst Opfer von sexuellem Missbrauch wurden. 






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