Air Berlin will spanischen Flugverkehr ausbauen
Ein Großteil der deutschen Touristen kommen mit der deutschen Airline Air Berlin nach Mallorca: von nahezu jedem größeren west- und nordeuropäischen Flughafen aus starten die Maschinen der Airline in Richtung Palma. Ab dem kommenden Winter, teilte die Fluggesellschaft mit, sollen künftig auch täglich Flüge zwischen Palma de Mallorca und Murcia auf dem spanischen Festland zwischen Alicante und Almeria angeboten werden, um auch die Winterverbindung zwischen Mallorca und dem Kontinent zu sichern.
So sollen zwischen dem 1. November 2010 und dem 14. April 2011 tägliche Flüge von Murcia nach Mallorca und zurück angeboten werden, wodurch auch die Bestrebungen der mallorquinischen Hotelliers, die Insel auch für Wintersportler attraktiver zu machen, belohnt werden.
Besondere Angebote durch Email-Marketing effizient verbreiten
Email-Marketing ist ein wertvolles Instrument, um einen bereits bestehenden Kundenstamm zeitnah und kostensparend über besondere Angebote, Schnäppchen oder neue Dienstleistungen zu informieren: stimmen Kunden oder Gäste dem Erhalt von Informations-Emails zu, können sie stets informiert werden, wenn ihr Lieblingshotel beispielsweise attraktive Paketangebote für einen Weihnachtsurlaub auf Mallorca zusammenschnürt und beispielsweise im Rahmen einer Frühbucheraktion zusätzliche Rabatte einräumen, die auch zögernde Kunden zum schnellen Abschluss bewegen könnten.
Möglichkeiten für Email-Marketing gibt es also zuhauf: für den Kunden ergibt sich das Gefühl, dass sich der Geschäftstreibende für ihn interessiert, indem ein persönlicherer Kontakt aufgebaut wird, für den Unternehmer erhöht sich die Zahl der Abschlüsse – nachweislich. Stellen Sie uns auf die Probe, wir zeigen Ihnen gerne Möglichkeiten und Chancen im Detail auf!
Die Kommunalverwaltung von Manacor, der drittgrößten Stadt auf Mallorca, hat sich nun endlich entschlossen, die Fußgängerzone in der historischen Stadt auszubauen. Zu diesem Zweck sollen gleich einige Gassen im Zentrum der Stadt unter Hochdruck zu Einkaufsmeilen umgebaut werden, die neue Geschäfte in die Altstadt ziehen und dem beschaulichen Städtchen mehr Leben einhauchen. So hofft die Verwaltung, der anhaltenden Flaute auf Mallorca wenigstens ein wenig zu begegnen.
Die Metro von Mallorca wird ab dem 19. Juli nicht mehr in der bisherigen viertelstündigen Taktung, sondern nur noch alle 30 Minuten fahren – an Feiertagen und Wochenende sogar nur noch stündlich. Ebenso wird auch die Zahl der dort eingesetzten Züge halbiert. Diese Fahrplanänderung soll bis zum 6. September beibehalten werden – die Verkehrsbetriebe erhoffen sich durch diese Einschränkungen Sparmaßnahmen von rund 140.000 Euro. Hauptgrund für die Einschränkungen seien allerdings laut der Verkehrsbetriebe nicht der Sparzwang, sondern vorrangig die niedrige Zahl von Fahrgästen.
Bereits seit dem 7. Juli läuft der Sommerschlussverkauf auf Mallorca. Doch die erhoffte Resonanz blieb bislang aus: am ersten Tag waren die Geschäfte zwar gut gefüllt, doch anschließend ließ der Ansturm der Schnäppchenjäger rapide nach. Besonders am Wochenende, wo mit besonders vielen Kunden gerechnet wurde, blieb der erhoffte Andrang kaufwilliger Kunden aus, und selbst der verkaufsoffene Sonntag brachte nicht die erwünschte Resonanz. Die Einzelhändler teilten mit, dass der Umsatz sich im Vergleich zum schwachen Vorjahr nicht gesteigert habe.
Die Bürgermeisterin von Palma, Aina Calvo, ergreift harte Maßnahmen, um die Massen-Trinkgelage von Jugendlichen am Paseo Marítimo einzudämmen: Teile des Abschnitts sollen nun gesperrt werden, um den sogenannten Botellóns entgegenzuwirken. Nachts versammelten sich in der Höchstsaison bis zu 15.000 Jugendliche zu Trinkgelagen, wodurch sich nicht nur die Anlieger der Hafenmeile aus verständlichen Gründen gestört fühlten. Die Bürgermeisterin reagiert damit auf eine ungewöhnliche Protestaktion: die Bewohner und Händler selbst hatten aus Protest gegen die nächtlichen Eskapaden vor wenigen Tagen einen Bolletón auf der Plaza de Cort veranstaltet, um der Kommunalverwaltung vor Augen zu führen, welche Unruhen und vor allem Müllberge im Rahmen eines solchen Bolletón entsteht.
Ab dem heutigen Tag werden Konsumgüter in Spanien mit 18 Prozent Mehrwertsteuer statt der bisherigen 16 Prozent besteuert. Das Diario de Mallorca hat anhand statistischer Daten berechnet, dass sich durch diese Maßnahme die jährliche Haushaltsbelastung auf Mallorca um rund 405 Euro erhöht. Auch der mallorquinische Tourismus könnte durch die steigenden Steuern, die an Urlauber und Kunden weitergegeben müssen, durch die Erhöhung am dem 01. Juli gebeutelt werden. Mit der Erhöhung des normalen Steuersatz wurde auch der ermäßigte Steuersatz von 7 auf 8 Prozent erhöht, einzig der Steuersatz für Grundnahrungsmittel bleibt auf dem bisherigen niedrigen Niveau von 4 Prozent. Damit steigen die Ausgaben sowohl für Einheimische und Residenten, aber auch für Touristen, die ohnehin schon vergleichbare, aber günstigere Destinationen außerhalb der Balearen bevorzugen. Doch zumindest zwei Branchen konnten im Vorfeld in den vergangenen Monaten nochmals Schwung holen: nach Angaben des nationalen Statistikinstituts konnten sich zumindest die Kraftfahrzeugindustrie und die Immobilienbranche über eine drastisch gesteigerte Nachfrage freuen. In der Aussicht einer baldigen Verteuerung haben viele Menschen nochmals die letzten Monate genutzt, um teurere Investitionen vorzuziehen – dies betraf insbesondere Immobilien und Autos.




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