Aufwärtstrend für Mobile Commerce
Der mobile Einkauf per Smartphone oder Tablet PC erfreut sich steigender Beliebtheit. Eine aktuelle Marktforschungsstudie zum Mobile Commerce von Phaydon, Interrogare und Denkwerk belegt nun auch zahlenmäßig, dass sich der heutige Konsument gern und oft im mobilen Internet über Produktneuheiten informiert und diese online ordert.
Laut der Studie „Mobile Commerce Insights 2010“, die von den beiden Marktforschungsinstituten Phaydon und Interrogare und der Agentur Denkwerk durchgeführt wurde, nutzen 80 % der Smartphone-User ihr Mobiltelefon regelmäßig für die Produktinformation sowie in jedem zweiten Fall auch zum Kauf neuer Geräte. Mit dem iPad und seinen zahlreichen Konkurrenzprodukten, die aktuell den Tablet-Markt bevölkern, wird sich dieser Trend aller Voraussicht nach noch verstärken. Wie die Kölner Studie zeigt, sind es nicht nur die herkömmlichen Browser, über die User neue Informationen einholen und ihren mobilen Einkauf tätigen, sondern auch vorinstallierte Applikationen auf den jeweiligen Endgeräten, die mit Online Stores verknüpft sind. Doch ob Applikation oder Browser – als gleichermaßen relevant für die Kaufentscheidung stuften die Befragten eine intuitive Navigation und einen übersichtlichen und einfachen Bestellprozess ein.
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Foto: pixelio.de / Niko Korte





Ich denke, die Bedeutung von Mobil Marketing wird mehr und mehr zunehmen.
Ich persönlich nutze mein Smartphone schon täglich.
Lars
Danke, dass Sie unsere Studie hier zitieren!
Eine kleine Anmerkung hätte ich aber noch: Bei dem Vergleich zwischen Internetzugriffen über Browser oder Apps hat uns vor allem interessiert, was wie häufig oder für welche speziellen Bedürfnisse (Produktsuche, Preisvergleich, Kauf, Bezahlung etc.) bevorzugt verwendet wird. Bei den Apps handelt es sich allerdings nicht um vorinstallierte Applikationen auf den Smartphones, sondern um iPhone/Android/BlackBerry Apps wie sie in den jeweiligen App Stores angeboten und dann von den Nutzern individuell runtergeladen werden, eben nach den ganz eigenen Bedürfnissen.
Grüße, Julie Woletz