Wie das Online-Magazin „Comprendes Mallorca“ berichtet, liegt der Zuwachs im privaten Immobilienmarkt auf den Balearen mit 8 % zwar noch unter dem spanischen Durchschnitt von 16 %, steigt aber aktuell wieder an. Wer schon immer von einem Feriendomizil auf Mallorca oder Ibiza geträumt hat, sollte sich beeilen, denn die Verkaufsquote hatte im Juli fast den Höhepunkt in diesem Jahr erreicht.
Besonders Wohnungen auf den Baleareninseln werden als private Urlaubsimmobilien immer beliebter, berichtet Comprendes. Trotz erhöhter Mehrwertsteuer sei der Absatz von Urlaubs-Immobilien auf Mallorca & Co. 2010 tendenziell angestiegen, so dass die lokalen Baufirmen bereits wieder den Bau neuer Immobilien planen. Dies macht auch Sinn, bedenkt man, dass allein 40 % der Urlauber auf Mallorca nicht im Hotel oder Ferien-Apartment einchecken, sondern ihre private Immobilie auf der Insel bewohnen. Im Unterschied zu den Last-Minute-Urlaubern bleiben diese Touristen auch länger und außerhalb der Hauptsaison auf der Baleareninsel und kurbeln damit das touristische Geschäft zusätzlich an. Die Krise des Immobilienbereichs auf den Balearen scheint damit wohl vorerst beendet zu sein.
Mallorca-News für Abvisco-Kunden
Der Abvisco-Unternehmensblog informiert Sie nicht nur zum Thema Internet Marketing, sondern auch zu allen relevanten Themen rund um Mallorca und die Balearen. Ob Hotelgewerbe, Gastronomie oder Boutique – erfahren Sie hier schnell und bequem vorab, was Ihr Unternehmen lokal betrifft.
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Wie die Dmexco 2010 gezeigt hat, nimmt Online-Werbung immer neue Formen an: Ob mobiles Web, lokale Online-Werbung oder der gesamte Social Media Bereich – welche Marketing-Strategien im Web 2.0 erfolgversprechend sind und in welche Maßnahmen die Unternehmen 2010 ihr Geld investierten, wurde auf der Fachmesse für digitales Marketing & Werbung eingehend diskutiert.
Wie das Online-Magazin der Zeit berichtet, sind die Ausgaben für Online-Werbung in Deutschland in diesem Jahr um 19% angestiegen. Diesen Trend bestätigten auch die Experten auf der diesjährigen Dmexco. Die Fachmesse, die zum zweiten Mal in Folge in Köln stattfand, bot denjenigen ein Forum, die Werbeformen im Internet analysieren. Als klassische Werbetechniken im Web galten bislang Werbebanner, die 2010 sogar um 23 % zugelegt haben sollen. Aber auch Textanzeigen, wie die bekannten „Google AdWords“, verzeichnen mit 15 % einen hohen Zuwachs. Insgesamt nimmt, so berichtet DIE ZEIT, die Online-Werbung mit 18,8 % einen mittlerweile fast so hohen Stellenwert auf dem deutschen Medienmarkt ein wie die klassische Zeitung. Wichtiger noch als Conversion-Raten seien aber kreative Werbeideen, befand Google-Manager Faes auf der Dmexco, da diese nicht mehr als Werbung, sondern als informativer Content wahrgenommen und deshalb per viralem Online-Marketing am schnellsten verbreitet würden. In diesen Trendbereich fällt auch Video-Werbung im Web, die in Blogs oder auf Youtube gepostet wird und potenzielle Kunden über den Weg des Social Media Marketings daher schneller erreicht als auf den klassischen Web-Kanälen.
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Newsletter-Kampagnen können trotz ihres erwiesenermaßen weitreichenden Effekts stagnieren, wenn die ihnen zu Grunde liegenden Verteilerlisten nicht gepflegt sind. Schuld sind vor allem meist inaktive Abonnenten, aber auch Spam-Filter und E-Mail-Rückläufer schmälern den Erfolg. Abvisco zeigt Ihnen, wie Sie das Erfolgspotenzial ihres Newsletter-Marketings erhöhen.
Eine Newsletter-Werbeaktion ist nur so gut wie der Adressdatenstamm, an den sie gesendet wird. Doch was tun, wenn trotz sorgfältig ausgewählter Zielgruppe immer noch keine Reaktionen kommen oder Sie den Reportings und Statistiken entnehmen können, dass die Mehrzahl ihrer Abonnenten die E-Mails nicht einmal liest? Dagegen gibt es verschiedene Strategien: Zuerst einmal sollten Sie ihren Adressdatenstamm regelmäßig von Rückläufern bereinigen, so dass die Verteilerliste immer aktuell ist. Wer sich vor allem über inaktive Abonnenten ärgert, kann sowohl bei den Inhalten seiner Newsletter ansetzen und neue Produkte bewerben, die bisher nicht im Scheinwerferlicht standen, aber auch mit der Aufforderung zur Aktualisierung der Benutzerdaten können inaktive Abonnenten animiert werden, Ihre Webseite zu besuchen. Kommunikation auch auf den Kanälen des Social Media Marketing ist ein weiterer, wichtiger Weg zur Imagepflege und Produktbekanntheit. Um nicht als Spam-Versender eingestuft zu werden, kommt es außerdem darauf an, dass die Prozentrate der ungeöffneten E-Mails nicht zu hoch wird. Daher macht Aussortieren ab einem gewissen Zeitpunkt Sinn: Hilfreich ist es etwa, die Verteilerliste mit zusätzlichen Sortierungskriterien zu versehen, etwa ob ein Kunde bereits Käufer war oder nicht. Nach längerer Inaktivität werden dann nur noch die tatsächlich aktiven Abonnenten angesprochen.
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Das letzte Jahrzehnt stand ganz im Zeichen einer Aufbruchsstimmung für den weltweiten Onlinehandel: Mit der Eröffnung eines Online-Shops rückten sowohl etablierte Marken als auch junge Start-Ups ihr Produktsortiment in ein neues Licht und erzielten dabei nicht selten gute Gewinne. Doch wie ausbaufähig ist E-Commerce eigentlich?
Als gleichermaßen wichtig für das erfolgreiche Onlinegeschäft haben sich wirtschaftliches und rechtliches Knowhow erwiesen: Verbraucher informieren sich, vergleichen und wählen aus der Vielzahl von Anbietern zumeist denjenigen aus, bei dem Servicegedanke und schnelle Lieferzeit bei guter Qualität gewährleistet sind. Auf den günstigsten Preis kommt es im Web 2.0 nicht zwangsläufig an. Rund 30 Millionen Onlinekäufer tätigen bereits ihren Einkauf im Netz, Tendenz steigend. Doch um langfristig Erfolg zu haben, sollten sich Onlinehändler nicht allein auf ihre Stammkundschaft verlassen, sondern sich auch um neue Zielgruppen bemühen. Auch ein Nischengeschäft kann im Web 2.0 durchaus lukrativ sein, wenn es mit dem richtigen Social Media Marketing verknüpft ist. Wer seine Produktpalette bekannter machen möchte, kann außerdem auf altbewährte Produktproben zurückgreifen, oft werden Onlinekäufer so auf neue Marken aufmerksam.
Produkte stark vermarkten
Bei einem effizienten, kundennahen Produkt-Marketing brauchen besonders kleinere Unternehmen ohne eigene Marketing-Abteilung Unterstützung: Abvisco berät und unterstützt Sie bei allen Fragen rund ums erfolgreiche Produkt-Marketing, hilft Ihnen beim Ausbau Ihres Onlinegeschäfts durch Affiliate-Programme und hat die richtigen innovativen Ideen parat, wenn es um Social Media Marketing im Web 2.0 geht!
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Immer weniger Firmen rekrutieren eigene Mitarbeiter für die Pflege ihres Social Media Marketings. Für die Kommunikation im Web 2.0 werden immer häufiger externe Werbe-Agenturen beauftragt, die gezielten Content erstellen, Medienbeobachtung und Produktforschung durchführen und mit dem Ohr immer direkt beim Verbraucher sind.
Wie das Wirtschaftsblatt berichtet, sind Social Media Experten innerhalb von Unternehmen nach wie vor eine Rarität und gerne wird auf das Know-how externer Agenturen zurückgegriffen. Dort sind zumeist diejenigen beschäftigt, die sich ihr Wissen nach dem Prinzip Trial and Error selbst angeeignet haben. Das Führen eines Blogs, die Moderation einer Facebook-Gruppe, das erfolgreiche Posten von Tweets auf Twitter oder auch die Themenforschung in Communitys und Verbraucherforen – alle diese Kompetenzen werden meist aus dem Selbst-Tun heraus erworben. Je größer ein Unternehmen ist, desto stärker sollte auch seine Verbraucherkommunikation nach außen sein und umso sinnvoller ist der Einsatz dieser jungen Social Media Experten, weil sich das Web 2.0 vor allem durch seinen sozialen und kommunikativen Charakter auszeichnet.
Abvisco bloggt und twittert!
Social Media Experten finden Sie auch bei Abvisco, Ihrer Agentur für Internet Marketing. Abvisco verhilft Ihnen zu einem erfolgreichen Social Media Marketing, richtet Ihnen Blogs ein, erstellt, pflegt und aktualisiert Content, postet News und Tweets und kümmert sich um die Web-Kommunikation Ihrer Kunden.
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Categories: Internet Marketing, Marketing in Spanien, Social-Media-Marketing, Unternehmensinformation Tags: Blog, Content, facebook-marketing, social media agentur spanien, Social Media Marketing Mallorca, Social-Media-Marketing, Twitter, twitter-marketing, Web-Kommunikation
Die jüngste Studie der Online Marketing Solutions AG hat die Suchmaschinenoptimierung auf den mobilen Webseiten der 30 größten Konzerne unter die Lupe genommen, die im Dax Index gelistet sind. Dabei zeigte sich, dass die Kriterien für gutes SEO nur von 4 der 30 Unternehmen beherzigt wurden und dass mehr als die Hälfte der Unternehmen nicht einmal über einen mobilen Webauftritt verfügt.
Mobiles Web liegt im Trend: Immer mehr Firmen modizifieren ihre Webseiten auch für mobile Endgeräte wie iPhone, iPad, Blackberry & Co. Wie bei „richtigen“ Webseiten kommt es auch bei den mobilen Web-Anwendungen für Handys und Smartphones auf eine effiziente Suchmaschinenoptimierung an. Dass dies dennoch selbst von den erfolgreichsten Großkonzernen ignoriert wird, belegt jetzt eine Studie der Online Marketing Solutions AG. Diese rief von Apple’s iPhone und dem HTC Desire die mobilen Webseiten derjenigen Unternehmen auf, die an der Börse zu den 30 umsatzstärksten Firmen zählen. Allein 16 der gelisteten Unternehmen besaßen keine für das mobile Web modifizierte Anwendung: Von den verbleibenden 14 Konzernen konnten nur 4 hinsichtlich ihrer Weboptimierung überzeugen. Für die Beurteilung herangezogen wurden u.a. die Wahl des Domainnamens sowie Ladezeit, Metatags, Backlinks, userfreundlicher Aufbau, Keyworddichte im Content und Landingpages. Einen schnellen Seitenaufbau durch effiziente Ladezeit wiesen etwa die mobilen Webseiten von Daimler, Bayer, Lufthansa, Beiersdorf und der Deutschen Post auf, wohingegen sich bei den Metatags nur die Lufthansa behaupten konnte. Auffällig war außerdem, dass die Optimierungen fürs mobile Web durchgängig von denjenigen DAX Unternehmen durchgeführt worden waren, die auch konkrete mobile Dienstleistungen, etwa Ticketreservierung u.ä., verkaufen.
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